Woran erkenne ich ein seriöses Angebot?

Immer öfter kommen Kunden und Interessenten zu uns und wissen nicht, welches Angebot sie für ihr Projekt annehmen sollen. Die Leistungsbeschreibungen sind sehr unterschiedlich, und
ebenso sind es die angebotenen Preise. Auch häufen sich Meldungen über Pfusch am Bau oder sogenannte „Dachhaie“. Für einen Laien sind die Unterschiede jedoch oft nur schwer zu erkennen.
Mit ein paar einfachen Tipps können sie sich die Entscheidung aber erleichtern.

1. Fragen sie nach Empfehlungen

Das geht schon bei der ersten Auswahl der Handwerker los. Fragen sie am besten Freunde, Verwandte und Bekannte, welche Handwerker sie ihnen empfehlen können. Wir haben auch schon häufig gesehen, dass in regionalen Facebook-Gruppen nach Handwerker-Empfehlungen gefragt wurde.

2. Handwerker aus dem Ort nehmen

Wenn sie sich lieber im Internet informieren wolle, schauen sie am besten nach Handwerkern aus der Nähe, indem sie die Suche auf ihren Ort eingrenzen. Der Handwerker aus dem Ort ist dann im Zweifelsfall bei Nacharbeiten oder Reklamationen besser zu greifen als derjenige, der 100 km entfernt ist. Seien sie vorsichtig und aufmerksam, wenn Handwerker unaufgefordert an ihrer Tür klingeln und sie zu einem Abschluss drängen wollen, Stichwort „Dachhai“.

3. Qualifikationen und Referenzen

Die meisten Firmen haben heute eine Homepage. Dort können sie sich über die Qualifikationen erkundigen. Auch Kundenstimmen und Referenzprojekte lassen sich dort finden. Sie können auch bei der Handwerkskammer nachfragen, ob und in welchem Gewerk der Betrieb gelistet ist.

4. Vor-Ort-Termin fast immer Pflicht

Mit maximal drei Handwerkern sollten sie dann einen Vor-Ort-Termin ausmachen. So lernt man sich persönlich kennen, kann die Wünsche abklären und der Handwerker kann genau sehen, worauf es bei dem Projekt ankommt. Hier sollten sie darauf achten, dass der Handwerker sich das Projekt ausmisst, um nachher die genauen Massen für die Kalkulation zu haben. Wir machen auch immer gern Fotos vom Objekt und wenn vorhanden, von Plänen.

5. Verständliches Angebot

Das Angebot selbst sollte so aufgeschlüsselt sein, dass für sie erkennbar ist, ob alle Leistungen darin enthalten sind und ob die Massen passen. Da sich Fachvokabular nicht immer vermeiden lässt, fragen sie unbedingt nach, wenn etwas für sie unklar ist. Gerade bei größeren Projekten laden wir unsere Kunden gern zu einer Tasse Kaffee ins Büro ein, um mit ihnen das Angebot durchzugehen, Materialien und Muster zu zeigen und offene Fragen zu beantworten.

6. Die Angebotsphase ist eine Arbeitsprobe

Betrachten sie den gesamten Angebotsprozess vom ersten Kontakt bis zum Angebot schon als Arbeitsprobe des Handwerkers. Wollen sie jemandem ihr Projekt anvertrauen, der Termine versäumt, sie monatelang auf ihr Angebot warten lässt und auf Nachfragen genervt reagiert? Hören Sie unbedingt auf ihren Bauch: Meist ist der Günstigste nicht auch der Beste. Gute Qualität zusammen mit Fachwissen, einer kompetenten Beratung, Vertrauen und ein gutes Miteinander sind am Ende viel wichtiger, damit sie auch lange Freude an ihrem Projekt haben!

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